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Dagmar und Jens Stange, Flintbek

Unser Hof liegt in Flintbek, Schleswig-Holstein, ca. 10 km von Kiel entfernt, in einer hügeligen Endmoränenlandschaft, die vom Eidertal geprägt ist. Wir bewirtschaften 130 Hektar, wovon die Hälfte Ackerland ist. Wir leben mit drei Generationen auf dem Hof – meine Eltern, wir beide und unsere drei Kinder. Unser zweiter Sohn studiert Landwirtschaft und plant, den Hof später einmal weiterzuführen. Die Freude an der Natur und die abwechslungsreiche Arbeit auf dem eigenen Grund und Boden schenken uns Zufriedenheit.

Unsere Geschichte

Bereits seit 1676 ist die Familie Stange in Flintbek ansässig. Bis 1906 lag der Hof mitten im Ort. Nachdem die Hofanlage einem Feuer zum Opfer gefallen war, baute mein Urgroßvater 1907 einen neuen Hof außerhalb des Ortskerns. 1995 übernahmen Dagmar und ich den Hof. Nach vielen Jahren des Nachdenkens und Hinterfragens unserer Produktionsweise entschlossen wir uns 2017, auf die ökologische Landwirtschaft nach den Bioland-Richtlinien umzustellen. Seit Februar 2021 sind wir Teil der Bauerngemeinschaft Hamfelder Hof, und wir mögen die Nähe zur Meierei und die Überschaubarkeit.

Uns ist die Erzeugung hochwertiger Lebensmittel wichtig. Wir bauen für den Verkauf Wintergerste, Ackerbohnen, Winterweizen, Hafer und Dinkel an – auf kleinteiligen Ackerflächen mit einer weiten Fruchtfolge. Ein Hektar Blühweide gehört auch dazu. Bei Strom und Wärme sind wir autark durch eine Photovoltaikanlage und durch eine Holzhackschnitzel-Heizanlage, die mit Knickholz gespeist wird.

Unsere Kühe, unser Futter

Wir halten 70 schwarzbunte, genetisch hornlose Milchkühe und die weibliche Nachzucht. Die Milchkühe sind in zwei Altersgruppen aufgeteilt: Die jüngeren Kühe leben in einem klassischen Laufstall mit eingestreuten Liegeboxen und die älteren in einem Tiefstreubereich. Direkt an den Hof angrenzend haben wir viel Weidefläche. Deshalb können die Kühe während des Sommerhalbjahres ganztägig auf der Weide sein – ab etwa Mitte April und so lange in den Herbst hinein, bis sie nicht mehr hinauswollen. Im Winter fressen sie Kleegras-Silage und zugekauftes Kraftfutter (Körnermais, Triticale/Roggen, Ackerbohnen).

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